Semesterticket: Ihr habt die Wahl!

Für uns Studenten in Halle könnte sich ab dem Wintersemester im Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr einiges ändern: Ab dem 11. April stellt der Stura ein neues Modell für das Semesterticket zur Abstimmung. Zur Wahl stehen: Das bisherige Semesterticket Freizeit (plus das optinale Semesterticket) oder ein MDV-weites Ticket für alle. Damit der Prozess so demoraktisch wie möglich geschieht, sollen wir alle ab dem 11. April im Löwenportal darüber abstimmen, welches Ticket ab dem Wintersemester 2014/2015 gültig ist. Über die Hintergründe dazu hat Doro mit Felix vom Stura gesprochen.

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Violettes Brot – Was uns die Bioökonomie bringt

Mit ihren vielfältigen Möglichkeiten kann die sogenannte Bioökonomie – die wissensbasierte Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems – einen wichtigen Beitrag zur Lösung globaler Probleme leisten. Darunter fallen, Boden, Klima- und Umweltschutz, die nachhaltige Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung mit Energie, Wasser und Rohstoffen sowie auch deren Gesundheit und Ernährung. Zum Teil ist die Bioökonomie mit ihren Produkte schon in unserem Alltag angekommen und doch birgt sie ein noch viel größeres Potenzial. In Halle wird in diesem Zusammenhang beispielsweise gerade an einem gesundheitsfördernden, violetten Brot geforscht.

Im Sommersemester 2014 widmet sich eine ganze Vorlesungsreihe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg dem zukunftsträchtigen Wirtschaften. Die Ringvorlesung Bioökonomie wird vom WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) veranstaltet.

Weitere Informationen:

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Die Geschichte der Schokolade

Die Geschichte der Schokolade, wie wir sie heute kennen, ist gar nicht so alt, wie man vielleicht denken würde. Der Historiker Alexander Badenoch – gebürtiger Amerikaner, jetzt Wissenschaftler an der Uni Utrecht –  hat gemeinsam mit seiner Kollegin Sarah Moss ein Buch über die Geschichte der Schokolade geschrieben. Tom hat sich mit ihm am Genfer See in der Schweiz getroffen und gefragt, was der See mit der Geschichte der Schokolade zu tun hat.

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Vom Verschwinden der Dunkelheit…

Das Dunkel der Nacht birgt so manche Schönheit im Sternenhimmel. Diese sucht man in Städten jedoch meist vergebens. Der Wunsch nach Produktivitätssteigerung, Sicherheit und einer 24-Stundengesellschaft verdrängt zunehmend die Dunkelheit aus den Nächten.
Der interdisziplinäre Forschungsverbund “Verlust der Nacht” hat in den letzten Jahren das Phänomen Lichtverschmutzung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Einige Aspekte haben Nadja Sonntag und Hanna Romanowsky bei der Chronobiologin Barbara Griefahn und dem Ökonom Dietrich Henckel erfragt.

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Studentisches Projekt NachHALLtig von UNESCO ausgezeichnet

Das studentische Projekt “NachHALLtig” ist als Projekt der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet worden. Was hinter dem Projekt und der Idee steckt, hat Tom von unimono NachHALLtig-Organisator Frederik Bub im Interview gefragt.

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Wie lerne ich am besten?

Was passiert beim Lernen?

Beim Lernen wird das Gehirn “umgebaut”. Das braucht seine Zeit. Daher findet ein Großteil des Lernens, nämlich die Speicherung im Langzeitgedächtnis, erst nach dem Lernen statt. Am besten funktioniert das in den Tiefschlafphasen. Beachtet man das nicht und paukt beispielsweise auch die Nächte durch, überlagern sich Informationen und hemmen sich gegenseitig bei der Speicherung.

Wann lerne ich am besten?

Im Grunde sind wir Menschen tagaktiv. Das heißt: wir sind leistungsfähiger am Tag und müde in der Nacht. Daraus leitet sich auch die allgemeine Leistungskurve ab, sie sieht ein bisschen aus wie ein “u”. Demnach haben wir morgens zwischen 10 und 12 Uhr unser höchstes Leistungspotential. Zum Nachmittag nimmt dieses ab um dann noch einmal abends zwischen 18 und 20 Uhr auf ein geringeres Hoch anzusteigen. All das sind jedoch Durchschnittsannahmen. Grob lassen sich drei Chronotypen (Frühsaufsteher, Spätaufsteher und eine Mittelgruppe) unterscheiden. Zu welchem Typ man gehört, kann man bei einem Test der Uni Duisburg oder des Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund herausfinden.

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Über den Tellerrand kochen

Das Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik mal auf einer anderen Ebene beleuchten- das ist der Hintergrundgedanke des Projektes “Über den Tellerrand kochen”. Vier Berliner Studenten nähren sich so auf kulinarische Weise dem Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik. In dem gleichnamigen Kochbuch werden neben Originalrezepten aus aller Welt 21 Menschen mit Flüchtlingshintergrund vorgestellt und ihre Geschichte mit Hilfe des Kocherlebnisses vermittelt. Wir haben mit Ninon Demuth über das soziale Spendenprojekt gesprochen.

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